Berlin, den 29. Juni 2022: In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Erneuerbare Energien äußert sich der Geschäftsführer der REZ, Walter Delabar, zu den Möglichkeiten, nicht nur hohe Marktwerte mitzunehmen und die Verluste windschwacher Jahre zu kompensieren, sondern sich auch auf schlechte Zeiten vorzubereiten.

Was ist zu tun, wenn durch zu wenig Wind die Erlöse der Windparkbetreiber wegbrechen? Kosten senken? Wohl kaum möglich in Zeiten, in denen die Preise für alles und jedes – also zum Beispiel auch für Wartung und Service – in die Höhe schnellen. Zusätzliche Einnahmen generieren, zum Beispiel mit Regelenergie, Direktbelieferung, Speicherkapazität? Ein Ansatz, der zumindest beim derzeitigen Hochpreisniveau lohnend sein kann. Aber die Zeit ist dafür noch nicht reif.

Gefragt sind also Konzepte, die es ermöglichen, Erlöse auf hohem Niveau zu stabilisieren und Unsicherheiten aus dem Markt zu nehmen. Etwa durch Festpreise bei der Stromeinspeisung. Oder PPA auf hohem Niveau. Damit solche Modelle möglich werden, müssen Betriebsführer sich grundlegend ändern und kreativer werden. Auch zu ihrem eigenen Vorteil.

Das gesamte Interview finden Sie hier: Erneuerbare Energien



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