Expertenkommission fordert mit dünner Faktenlage Ende des EEG

Die KONTEXT:Wochenzeitung berichtet: Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) hat in ihrem Jahresgutachten dem Erneuerbaren-Energie-Gesetzes ein schlechtes Zeugnis ausgestellt – es fördere weder den Klimaschutzes noch Innovationen. Bei genauerer Betrachtung sind die zugrundeliegenden Fakten allerdings dürftig. Das sechsköpfige Expertenteam EFI um Prof. Dietmar Harhoff vom Münchner Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb untersucht jährlich im Auftrag weiterlesen

IEA erkennt endlich Relevanz Erneuerbarer Energien

Lange hat die Internationale Energieagentur (IEA) die Erneuerbaren Energien unterschätzt und sie im Vergleich zu Kohle, Öl und Gas teuergerechnet. In ihrem neuen Bericht bestätigt sie allerdings erstmals: Die Stromversorgung auf Basis von Wind und Sonne kostet nicht mehr als das alte System, so berichtet die Berliner tageszeitung in ihrer Wochenendausgabe vom 1. März 2014. weiterlesen

Firma Reuther investiert weiter in Windkraft

Der Apparatebauer Reuther aus Fürstenwalde fertigt künftig, neben Segmenten für Türme von Windkraftanlagen, auch sogenannte Polräder. Abnehmer ist der Siemens-Konzern, so berichtet die QUELLE in ihrer Ausgabe vom 5. Februar 2014. Weitere Investitionen sind geplant. Schon jetzt machen Teile für Windkraftanlagen rund 90 Prozent des Geschäfts der Firma aus dem Oder-Spree-Kreis aus. Neu im Produktsortiment weiterlesen

Experten sicher: EU-Verfahren keine Gefährdung für deutsche Industrie

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 11.01.2013 berichtet, machen sich Fachkundige der Bundesnetzagentur und namhafte Juristen wegen des Verfahrens der Europäischen Kommission gegen deutsche Ausnahmen von der EEG-Umlage keine Sorgen. Energieintensive Branchen seien in Deutschland auch künftig nicht bedroht. In einem Beihilfeverfahren prüft die Europäische Kommission zurzeit die Rechtmäßigkeit des deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) – und weiterlesen

Alte Bergewerke die Stromspeicher für die Energiewende

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 07.01.2014, wie mithilfe von Pumpspeicherkraftwerken Strom aus erneuerbaren Energien genau dann verfügbar gemacht werden kann, wenn er gebraucht wird. Dazu wird überschüssige Energie in stillgelegten Bergwerken gespeichert. In Deutschland wird genug Strom produziert. Aber oft ist er nicht zur rechten Zeit am rechten Ort verfügbar. Dies weiterlesen

Optimale Technologie für Stromspeicher weiterhin gesucht

Wie die VDI nachrichten in ihrer Ausgabe vom 20.12.2013 berichten, sind die technologischen Ansätze für Stromspeicher vielfältig und oft vielversprechend. Welche Technologien sich langfristig durchsetzen werden, ist allerdings nach wie vor offen. Ohne wirtschaftliche Stromspeicher sei „eine Transition zu den erneuerbaren Energien nicht möglich“, so Eurosolar-Präsident Peter Droege. Die meisten Speichertechnologien seien heute kaum marktfähig. weiterlesen

Energieagenturen und -verbände sehen Gefährdung der Energiewende durch Koalitionspläne

Wie das Internetportal SolarServer am 26. November 2013 meldet, kritisiert ein Bündnis aus Energieagenturen, Effizienz-, Wirtschafts- und Umweltverbänden sowie Unternehmen die energiepolitischen Pläne von CDU/CSU und SPD. Das Ergebnispapier der Arbeitsgruppe Energie enthalte wesentliche Mängel – grundsätzliche Probleme werden nicht berücksichtigt. Unter den sieben Kritikpunkten finden sich Vorwürfe, wie etwa, dass die Fokussierung der Politik weiterlesen

Britischer Meiler nur durch Finanzierungshilfe aus China realisierbar

Wie Spiegel Online am 21. Oktober 2013 berichtet, ist Großbritannien für den Bau eines neuen AKWs auf massive finanzielle Hilfe aus Fernost angewiesen. Zum ersten Mal ist damit ein chinesisches Unternehmen an der Errichtung eines Meilers in Europa beteiligt – solange die EU-Kommission grünes Licht gibt. Der produzierte Strom wird dazu teuer. Bis 2023 will weiterlesen

taz kommentiert: Briten beweisen die Unwirtschaftlichkeit der Atomkraft

Der Bau eines neuen Atomkraftwerks in Großbritannien zeigt nicht ein Comeback der Atomkraft in Europa, sondern ihre Niederlage, so die Meinung der Online-Ausgabe der tageszeitung vom 21. Oktober 2013. Grund dafür ist das überholte Argument, Atomkraft sei preiswert. Erstmals nach mehr als zwei Jahrzehnten wird auf der britischen Insel wieder ein Atomkraftwerk gebaut. Der britische weiterlesen

Agentur WindRad will Außendarstellung der Windenergiebranche verbessern

Fehlende Akzeptanz in der Bevölkerung und mangelnde Verständigung mit Behörden sind große Hürden für die Errichtung von Windparks. Die neue Kommunikationsagentur WindRad möchte diese Probleme angehen: Dabei setzt sie auf ihr Marketing- und Branchenwissen und berät Brandenburger Planer, Durchführer und Betreiber. Der wichtigste Treiber der Energiewende ist weiterhin die Windenergie, besonders auch im Land Brandenburg. weiterlesen